World Press Photo 2024

Exhibition: 14 Jun 2024 – 7 Jul 2024
Opening: 1 Jul 2024

World Press Photo 2024
North and Central America Long-Term Projects: Alejandro Cegarra for The New York Times, Bloomberg, A migrant walks atop a freight train known as "The Beast." , Migrants and asylum seekers lacking the financial resources to pay a smuggler , often resort to using cargo trains to reach the United States border. , This mode of transportation is very dangerous; over the years, hundreds have , fallen onto the tracks and have been killed or maimed. , Piedras Negras, Mexico, 8 October 2023.

World Press Photo 2024

Ausstellung: 14. Juni bis 7. Juli 2024
Eröffnung: Donnerstag, 13. Juni, 19 Uhr

Es sprechen:
Mirja Linnekugel (Künstlerische Leiterin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus)
Anna Lena Mehr (Director of Contest World Press Photo)
Peter-Matthias Gaede (Journalist)Vincent Haiges (Preisträger World Press Photo 2024)

Der World Press Photo Contest zeichnet jährlich die besten Fotojournalist:innen und Dokumentarfotograf:innen aus. Am diesjährigen Wettbewerb nahmen 3.851 Fotograf:innen aus 130 Ländern teil, die 61.062 Fotografien und Beiträge im offenen Format einreichten. An der Auswahl waren sowohl regionale Jurys als auch eine globale Jury beteiligt. Die prämierten Arbeiten dokumentieren einige der drängendsten Probleme, mit denen die Welt aktuell konfrontiert ist.


Die Siegerbilder, die aus Tausenden von Einsendungen ausgewählt wurden, zeigen die Bedeutung der Presse- und Dokumentarfotografie und sind ein Zeugnis für den Mut, das Können und das Einfühlungsvermögen von Fotograf:innen aus aller Welt. Dabei setzen sie sich thematisch unter anderem mit Krieg, Migration, Familie und Krankheit auseinander. Die Zusammenstellung solch wichtiger Thematiken soll ein besseres Verständnis und Bewusstsein für aktuelle Ereignisse fördern und an die Notwendigkeit der Pressefreiheit in allen Teilen der Welt erinnern.

Die World Press Photo Ausstellung 2024 wird an über 60 Orten weltweit gezeigt, darunter Amsterdam, London, Rom, Mexiko-Stadt, Rio de Janeiro, Hongkong, Taipeh, Sydney, Toronto und Tunis. Die Ausstellung des Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin lädt die Besucher:innen dazu ein, sich kritisch mit den Themen auseinanderzusetzen und zu reflektieren.

Weitere Informationen: hier

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