ART. SCIENCE. FICTION
"ART. SCIENCE. FICTION"
Alexandra Hunts, Sjoerd Knibbeler, Sophia Pompéry und Ulrike Schmitz
Ausstellung: 24. Mai 2026 bis 10. Januar 2027
Artist Talk und Rundgang durch die Ausstellung: 24. Mai, 12 Uhr
mit Alexandra Hunts, Sjoerd Knibbeler, Sophia Pompéry und Ulrike Schmitz
Wie kann man sich Schwarze Löcher vorstellen? Kommunizieren Miesmuscheln und Austern miteinander? Was verbindet Energie und Macht? Und wie macht man Kipppunkte sichtbar?
"Art. Science. Fiction" bringt Fotografien und Installationen von vier Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland und den Niederlanden zusammen, die auf unterschiedliche Weise an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst tätig sind.
Alexandra Hunts (* 1990), Sjoerd Knibbeler (* 1981), Sophia Pompéry (* 1984) und Ulrike Schmitz (* 1975) experimentieren auf eigene Faust und denken in ganz neue Richtungen. Immer wieder berühren sich ihre Themen aus den Bereichen Physik, Philosophie, Geschichte, Politik und Ökologie in wichtigen Fragen unserer Zeit.
Anstatt exakte Daten und objektive Lehrsätze zu liefern, bewegen sie sich mit ihren Arbeiten – u.a. selbstgebaute Apparaturen, experimentelle Fotografien, Briefe und Installationen – an den Grenzen unseres Wissens und entlarven sicher Geglaubtes. Theoretische Reflexion, Fantasie und handwerkliche Präzision greifen ineinander und bringen Kunstwerke hervor, die uns zum Staunen und Nachdenken anregen.
Zahlreiche Werke sind eigens für diese Ausstellung entstanden.
Zur Schau erscheint ein Katalog im Verlag Sandstein Kultur.
Die Arbeiten von Ulrike Schmitz wurden von der Alexander Tutsek-Stiftung gefördert.