Watching You, Watching Me

Exhibition: 6 Nov 2010 – 3 Dec 2010

Watching You, Watching Me
Mercedes Debeyne: Mercedes Debeyne, Little stories from Addis, 2010, 2010 © Mercedes Debeyne

WATCHING YOU WATCHING MECultural and Creative Exchange through ImagesRuth Ademasu, Tesfaye Bekele, Terhas Berhe, Mercedes Debeyne, Susanne A. Friedel, Pablo Ruiz Holst, Naod Lemma, Samson Molla, Judith Schenk, Kirill SemkowInitiiert und kuratiert von Aida Muluneh und Eva Maria OcherbauerEröffnung: Freitag, 5. November 2010, 19h6. November - 3. Dezember 2010
Dienstag - Samstag 14-18hForum der Neuen Schule für Fotografie Berlin
Brunnenstr. 188-190
10119 BerlinWeitere Informationen: www.neue-schule-berlin.comDie Fotoausstellung “Watching You Watching Me” präsentiert die Ergebnisse eines Austauschprojektes zwischen der Fotoschule D.E.S.T.A. for Africa in Addis Ababa, Äthiopien, und der Neuen Schule für Fotografie Berlin. Jeweils fünf Studierende bekamen die Möglichkeit, das andere Land kennen zu lernen und dort für drei Wochen an ihren fotografischen Projekten zu arbeiten. Mit Hilfe der Kamera wurden Berührungsängste abgebaut, Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen. Die Gegenüberstellung der beiden Kulturen, die Analyse von Unterschieden, Überschneidungen und Gemeinsamkeiten diente als Grundlage für die fotografischen Projekte, die teilweise schon im Vorfeld geplant wurden, teilweise vor Ort (neu) konzipiert wurden. Die entstandenen Arbeiten zeigen das Ergebnis eines nachhaltigen Lernprozesses: ein durchdringender Blick auf Afrika und Europa aus der jeweils anderen Sicht, der weit entfernt von den verbreiteten Klischeevorstellungen einige der Eigenheiten des jeweiligen Landes wiedergibt, aber auch sehr subtil die subjektiven Eindrücke der einzelnen AutorInnen mitschwingen lässt.Die Ausstellung wird im November 2010 im Rahmen des “Monats für Fotografie Berlin” in der Neuen Schule für Fotografie präsentiert, und anschließend während des „International Photography Festivals“ im Dezember 2010 im Goethe Institut Addis Ababa gezeigt. Die Ausstellung und die Ausstellung werden vom Auswärtigen Amt und vom ifa-Institut für Auslandsbeziehungen unterstützt.

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